Security and compliance
Ensure data security and compliance with monitoring and change traceability

Die kubus IT stellt als IT-Dienstleister den Betrieb für 17.000 AOK-Anwender sicher, vom kompletten Betrieb der technischen Systeme, über Anwendungsbetreuung und Support, bis hin zu Beratungs- und Entwicklungsleistungen.
Nur ein kleines Team von drei Personen war für einen zunehmenden Bestand von Datenbanken zuständig. Unterschiedliche Kenntnisstände im Team erforderten eine intuitive Lösung.
Redgate Monitor löste SCOM als intuitive datenbankübergreifende Monitoring Lösung ab. Dank der konsolidierten Übersicht über den gesamten Serverbestand können Probleme schnell erkannt und proaktive gelöst werden.
Das Team verzeichnet eine erhebliche Zeitersparnis bei der Überwachung der Datenbanken und ein geringeres Risiko für Sicherheitslücken, Performanceprobleme und Ausfallzeiten.
Die kubus IT ist der IT-Dienstleister der führenden deutschen Krankenkassen AOK Bayern und der AOK PLUS. Dabei betreut die kubus IT die IT-Infrastruktur, fungiert als Mitgestalter der Entwicklungen und Digitalisierungsvorhaben und stellt den täglichen Betrieb für 17.000 AOK-Anwender sicher. Das Leistungsspektrum reicht vom kompletten Betrieb der technischen Systeme, über Anwendungsbetreuung und Support, bis hin zu Beratungs- und Entwicklungsleistungen.
Als starker Partner mit Fachkompetenz unterstützt die kubus IT die AOKs und deren hohen IT-Standards dabei, Prozesse effizient und für optimale Ergebnisse zu gestalten. Sie entwickelt maßgeschneiderte Architekturen für den Anwendungsbetrieb, welche stets weiterentwickelt, angepasst, kontrolliert und qualitätsgesichert werden.
1.000+Datenbanken300+Anwendungen3DBAs“Wir hätten viel zu viel Zeit benötigt, um neue Mitarbeiter so in unsere bestehende Lösung einzuarbeiten, dass sie effektiv damit hätten arbeiten können.”

Zur Überwachung der Microsoft SQL-Server Umgebung nutzte kubus IT zunächst die Microsoft Infrastruktur Monitoring Lösung – System Center Operations Manager (SCOM) – sowie eigens entwickelte Skripte.
Mehr als 1.000 Datenbanken verteilen sich auf zwei lokale Rechenzentren (etwa 1/3 davon sind Testdatenbanken) und ca. 300 Anwendungen greifen auf diese Datenbanken zu. Obwohl die Zahl der SQL Server Bestände über die Jahre zunahm, kümmert sich nach wie vor nur ein kleines Team von 3 Personen um deren Performance und Sicherheit.
Dem Teamleiter, Herrn Fleischer, war wichtig, dass die Serverumgebung weiterhin reibungslos funktioniert. Auch weniger erfahrene Datenbankadministratoren sollten die Möglichkeit haben, dies zu gewährleisten. Hierbei stieß der bisherige Ansatz an seine Grenzen:
SCOM war grundsätzlich eine sehr nützliche Lösung, doch die Verantwortung für das Infrastrukturüberwachungstool lag in anderen Abteilungen. Da die SQL Server Datenbanken nur einen kleinen Teil der durch SCOM überwachten Infrastruktur ausmacht, waren Möglichkeiten der Individualisierung des Tools eingeschränkt. Darüber hinaus verlangt SCOM ein tiefgreifendes Verständnis, um die bereitgestellten Diagnosedaten richtig zu interpretieren.
Hinzu kommt, dass die Fehlerdiagnose über die Infrastruktur-Monitoring-Lösung mit einem erheblichen manuellen Aufwand verbunden war, was mit steigendem Datenbankbestand einen immensen Zeitaufwand bedeutete. Zeitaufwendig war auch die Dokumentation für die zusätzlich eingesetzte in-house Lösung, um die Nutzbarkeit für alle Teammitglieder zu gewährleisten.
“Wir sind ein kleines Team, das einen großen Datenbestand überwachen muss. Deshalb brauchen wir einen leicht verständlichen Überblick auf all unsere überwachten Server.”
Im Dezember 2020 wurden mehrere Redgate-Tools eingeführt, darunter auch Redgate Monitor. Die Datenbank-Monitoring-Lösung von Redgate setzte sich dabei klar gegen die Wettbewerber durch, da insbesondere die Funktionen zur Überwachung des gesamten Serverbestands, die einfache Nutzbarkeit und der Support Herrn Fleischer begeisterten. “Wir sind ein kleines Team, das einen großen Datenbestand überwachen muss. Deshalb brauchen wir einen leicht verständlichen Überblick über die Ressourcennutzung, die Aktivitäten und etwaige Probleme auf all unseren überwachten Servern. Redgate Monitor liefert uns Metriken und Warnungen zur Verfolgung von Problemen für jeden Server und jede Datenbank. Wir können unseren gesamten Serverbestand in Redgate Monitor überwachen und erhalten damit ein übersichtliches Bild des Gesamtzustands,” meint Herr Fleischer.
So kann er mit den Serverbestandsfunktionen zum Beispiel veraltete SQL-Server-Versionen identifizieren, sieht wie sich der Speicherplatzbedarf zukünftig entwickeln wird, erhält eine verbesserte Überwachung der Backups und vieles mehr. Herr Fleischer kann somit proaktiv Vorkehrungen treffen, um zukünftige Probleme zu vermeiden.
Auch die Nutzbarkeit war ein wichtiges Entscheidungskriterium. Redgate Monitor brachte nicht nur alle essenziellen Funktionen out-of-the-box, sondern war auch für das gesamte Team intuitiv beherrschbar.

“Dank der in Redgate Monitor enthaltenen Tipps zur Lösung von Problemen und den Online-Kursen in der Redgate University waren keine langwierigen Schulungen notwendig.”

Mit Redgate Monitor kann kubus IT Probleme nun sehr viel schneller diagnostizieren: „Mit Redgate Monitor erhalten wir eine Auswahl an Diagrammen und graphischen Darstellungen. Wir können außerdem die aktuelle Leistung der Server mit Baselines abgleichen und bekommen einen guten Einblick in aktuelle und vergangene Events. So können wir der Ursache schnell auf den Grund gehen und eine Lösung finden, bevor Probleme entstehen“, sagt Herr Fleischer.
Auch die Serverbestandsfunktionalitäten bringen einen Mehrwert: Sie helfen dem Team, den Überblick über den wachsenden Datenbankbestand zu behalten, also über die Nutzung des Festplattenspeichers, über Backups und andere Aufträge sowie über die Anwendung der neuesten Updates und -Patches.
Für Herrn Fleischer und sein Team ergeben sich daraus drei Vorteile: Zeitersparnis, Nutzbarkeit für das gesamte Team und ein geringeres Risiko Frühwarnsignale für Probleme zu übersehen.
Die erste Tagesaufgabe des Teams ist es, das Redgate Monitor Dashboard und die Alarm-Meldungen zu prüfen. Vom zentralen Dashboard aus sieht man alle Server und Datenbanken und Farbkodierungen zeigen auf den ersten Blick, ob Optimierungsmaßnahmen notwendig sind. Das spart sehr viel Zeit, weil sofort klar ist, wo die Aufmerksamkeit des Teams benötigt wird. „Wenn sich Anwender melden, weil Applikationen schlechter performen, hat man die Antworten in der Regel direkt zur Hand“, sagt Herr Fleischer. „Wenn wir zum Beispiel einen Deadlock haben, dann erhalten wir in Redgate Monitor alle kritischen Details graphisch dargestellt, sodass wir sofort wissen, wo das Problem liegt. Wir müssen die Abhängigkeiten nicht erst in SQL Management Studio analysieren und können deshalb sehr viel schneller agieren und in manchen Fällen die Problemlösung auch gezielt an andere Teams delegieren.“
Redgate Monitor wurde für das gesamte Team aufgrund der intuitiven Benutzeroberfläche schnell zu einem sehr beliebten Tool: „Dank der in Redgate Monitor enthaltenen Tipps zur Lösung von Problemen und einer Vielzahl von Online-Kursen im Rahmen der Redgate University waren keine langwierigen Schulungen notwendig. Und wenn doch einmal was nicht verständlich ist, steht einem das Customer Success Team mit Rat und Tat zur Seite“, lobt Herr Fleischer.
Dem Team bleibt nun mehr Zeit, um beispielsweise compliancewidrige, unsachgemäße oder anderweitig unsichere Konfigurationen zu erkennen, um Sicherheitsrisiken zu vermeiden:
Neben der Übersicht des Serverbestands nutzt das Team bei kubus IT auch die Möglichkeit zur Entwicklung von benutzerdefinierten Metriken, um die Datensicherheit zu gewährleisten und Compliance zu wahren und somit die Reputation der AOK-Krankenkassen zu schützen. Benutzerdefinierte Metriken führen T-SQL Abfragen auf SQL Servern aus, um spezifische Daten zu sammeln. Diese können genau wie alle anderen von Redgate Monitor bereitgestellten Informationen analysiert werden. Falls bestimmte Grenzwerte überschritten werden, wird eine Warnmeldungen erstellt.
kubus IT stellt mit diesen benutzerdefinierten Metriken beispielsweise sicher, dass alle Datenbanken via Transparent Data Encryption (TDE) verschlüsselt sind. Sollte diese Funktion nicht aktiviert sein, wird das Team entsprechend von Redgate Monitor benachrichtigt. „Im Testumfeld müssen manchmal bestimmte Sicherheitseinstellungen geändert werden. Redgate Monitor hilft uns sicherzustellen, dass niemand versehentlich eine Tür auflässt, die zu einer Datenpanne führen kann“, sagt Herr Fleischer. Langfristig plant er die mit Redgate Monitor gewonnene Zeit zu nutzen, um noch viele weitere benutzerdefinierte Metriken zur Überwachung der Härtungsmaßnahmen aufzusetzen.
Insgesamt hat sich die Investition in Redgate Monitor für kubus IT absolut gelohnt: Das Team schätzt die out-of-the-box-Funktionalität, die alle grundlegenden Möglichkeiten zur Überwachung des Serverbestands bieten. Gleichzeitig nutzt die kubus IT die Konfigurationsoptionen voll aus, um den individuellen Ansprüchen ihrer Serverumgebung gerecht zu werden.

Die kubus IT stellt als IT-Dienstleister den Betrieb für 17.000 AOK-Anwender sicher, vom kompletten Betrieb der technischen Systeme, über Anwendungsbetreuung und Support, bis hin zu Beratungs- und Entwicklungsleistungen.
Nur ein kleines Team von drei Personen war für einen zunehmenden Bestand von Datenbanken zuständig. Unterschiedliche Kenntnisstände im Team erforderten eine intuitive Lösung.
Redgate Monitor löste SCOM als intuitive datenbankübergreifende Monitoring Lösung ab. Dank der konsolidierten Übersicht über den gesamten Serverbestand können Probleme schnell erkannt und proaktive gelöst werden.
Das Team verzeichnet eine erhebliche Zeitersparnis bei der Überwachung der Datenbanken und ein geringeres Risiko für Sicherheitslücken, Performanceprobleme und Ausfallzeiten.
“Wir hätten viel zu viel Zeit benötigt, um neue Mitarbeiter so in unsere bestehende Lösung einzuarbeiten, dass sie effektiv damit hätten arbeiten können.”
Die kubus IT ist der IT-Dienstleister der führenden deutschen Krankenkassen AOK Bayern und der AOK PLUS. Dabei betreut die kubus IT die IT-Infrastruktur, fungiert als Mitgestalter der Entwicklungen und Digitalisierungsvorhaben und stellt den täglichen Betrieb für 17.000 AOK-Anwender sicher. Das Leistungsspektrum reicht vom kompletten Betrieb der technischen Systeme, über Anwendungsbetreuung und Support, bis hin zu Beratungs- und Entwicklungsleistungen.
Als starker Partner mit Fachkompetenz unterstützt die kubus IT die AOKs und deren hohen IT-Standards dabei, Prozesse effizient und für optimale Ergebnisse zu gestalten. Sie entwickelt maßgeschneiderte Architekturen für den Anwendungsbetrieb, welche stets weiterentwickelt, angepasst, kontrolliert und qualitätsgesichert werden.
“Wir sind ein kleines Team, das einen großen Datenbestand überwachen muss. Deshalb brauchen wir einen leicht verständlichen Überblick auf all unsere überwachten Server.”
Zur Überwachung der Microsoft SQL-Server Umgebung nutzte kubus IT zunächst die Microsoft Infrastruktur Monitoring Lösung – System Center Operations Manager (SCOM) – sowie eigens entwickelte Skripte.
Mehr als 1.000 Datenbanken verteilen sich auf zwei lokale Rechenzentren (etwa 1/3 davon sind Testdatenbanken) und ca. 300 Anwendungen greifen auf diese Datenbanken zu. Obwohl die Zahl der SQL Server Bestände über die Jahre zunahm, kümmert sich nach wie vor nur ein kleines Team von 3 Personen um deren Performance und Sicherheit.
Dem Teamleiter, Herrn Fleischer, war wichtig, dass die Serverumgebung weiterhin reibungslos funktioniert. Auch weniger erfahrene Datenbankadministratoren sollten die Möglichkeit haben, dies zu gewährleisten. Hierbei stieß der bisherige Ansatz an seine Grenzen:
SCOM war grundsätzlich eine sehr nützliche Lösung, doch die Verantwortung für das Infrastrukturüberwachungstool lag in anderen Abteilungen. Da die SQL Server Datenbanken nur einen kleinen Teil der durch SCOM überwachten Infrastruktur ausmacht, waren Möglichkeiten der Individualisierung des Tools eingeschränkt. Darüber hinaus verlangt SCOM ein tiefgreifendes Verständnis, um die bereitgestellten Diagnosedaten richtig zu interpretieren.
Hinzu kommt, dass die Fehlerdiagnose über die Infrastruktur-Monitoring-Lösung mit einem erheblichen manuellen Aufwand verbunden war, was mit steigendem Datenbankbestand einen immensen Zeitaufwand bedeutete. Zeitaufwendig war auch die Dokumentation für die zusätzlich eingesetzte in-house Lösung, um die Nutzbarkeit für alle Teammitglieder zu gewährleisten.
“Dank der in Redgate Monitor enthaltenen Tipps zur Lösung von Problemen und den Online-Kursen in der Redgate University waren keine langwierigen Schulungen notwendig.”
Im Dezember 2020 wurden mehrere Redgate-Tools eingeführt, darunter auch Redgate Monitor. Die Datenbank-Monitoring-Lösung von Redgate setzte sich dabei klar gegen die Wettbewerber durch, da insbesondere die Funktionen zur Überwachung des gesamten Serverbestands, die einfache Nutzbarkeit und der Support Herrn Fleischer begeisterten. “Wir sind ein kleines Team, das einen großen Datenbestand überwachen muss. Deshalb brauchen wir einen leicht verständlichen Überblick über die Ressourcennutzung, die Aktivitäten und etwaige Probleme auf all unseren überwachten Servern. Redgate Monitor liefert uns Metriken und Warnungen zur Verfolgung von Problemen für jeden Server und jede Datenbank. Wir können unseren gesamten Serverbestand in Redgate Monitor überwachen und erhalten damit ein übersichtliches Bild des Gesamtzustands,” meint Herr Fleischer.
So kann er mit den Serverbestandsfunktionen zum Beispiel veraltete SQL-Server-Versionen identifizieren, sieht wie sich der Speicherplatzbedarf zukünftig entwickeln wird, erhält eine verbesserte Überwachung der Backups und vieles mehr. Herr Fleischer kann somit proaktiv Vorkehrungen treffen, um zukünftige Probleme zu vermeiden.
Auch die Nutzbarkeit war ein wichtiges Entscheidungskriterium. Redgate Monitor brachte nicht nur alle essenziellen Funktionen out-of-the-box, sondern war auch für das gesamte Team intuitiv beherrschbar.
Mit Redgate Monitor kann kubus IT Probleme nun sehr viel schneller diagnostizieren: „Mit Redgate Monitor erhalten wir eine Auswahl an Diagrammen und graphischen Darstellungen. Wir können außerdem die aktuelle Leistung der Server mit Baselines abgleichen und bekommen einen guten Einblick in aktuelle und vergangene Events. So können wir der Ursache schnell auf den Grund gehen und eine Lösung finden, bevor Probleme entstehen“, sagt Herr Fleischer.
Auch die Serverbestandsfunktionalitäten bringen einen Mehrwert: Sie helfen dem Team, den Überblick über den wachsenden Datenbankbestand zu behalten, also über die Nutzung des Festplattenspeichers, über Backups und andere Aufträge sowie über die Anwendung der neuesten Updates und -Patches.
Für Herrn Fleischer und sein Team ergeben sich daraus drei Vorteile: Zeitersparnis, Nutzbarkeit für das gesamte Team und ein geringeres Risiko Frühwarnsignale für Probleme zu übersehen.
Die erste Tagesaufgabe des Teams ist es, das Redgate Monitor Dashboard und die Alarm-Meldungen zu prüfen. Vom zentralen Dashboard aus sieht man alle Server und Datenbanken und Farbkodierungen zeigen auf den ersten Blick, ob Optimierungsmaßnahmen notwendig sind. Das spart sehr viel Zeit, weil sofort klar ist, wo die Aufmerksamkeit des Teams benötigt wird. „Wenn sich Anwender melden, weil Applikationen schlechter performen, hat man die Antworten in der Regel direkt zur Hand“, sagt Herr Fleischer. „Wenn wir zum Beispiel einen Deadlock haben, dann erhalten wir in Redgate Monitor alle kritischen Details graphisch dargestellt, sodass wir sofort wissen, wo das Problem liegt. Wir müssen die Abhängigkeiten nicht erst in SQL Management Studio analysieren und können deshalb sehr viel schneller agieren und in manchen Fällen die Problemlösung auch gezielt an andere Teams delegieren.“
Redgate Monitor wurde für das gesamte Team aufgrund der intuitiven Benutzeroberfläche schnell zu einem sehr beliebten Tool: „Dank der in Redgate Monitor enthaltenen Tipps zur Lösung von Problemen und einer Vielzahl von Online-Kursen im Rahmen der Redgate University waren keine langwierigen Schulungen notwendig. Und wenn doch einmal was nicht verständlich ist, steht einem das Customer Success Team mit Rat und Tat zur Seite“, lobt Herr Fleischer.
Dem Team bleibt nun mehr Zeit, um beispielsweise compliancewidrige, unsachgemäße oder anderweitig unsichere Konfigurationen zu erkennen, um Sicherheitsrisiken zu vermeiden:
Neben der Übersicht des Serverbestands nutzt das Team bei kubus IT auch die Möglichkeit zur Entwicklung von benutzerdefinierten Metriken, um die Datensicherheit zu gewährleisten und Compliance zu wahren und somit die Reputation der AOK-Krankenkassen zu schützen. Benutzerdefinierte Metriken führen T-SQL Abfragen auf SQL Servern aus, um spezifische Daten zu sammeln. Diese können genau wie alle anderen von Redgate Monitor bereitgestellten Informationen analysiert werden. Falls bestimmte Grenzwerte überschritten werden, wird eine Warnmeldungen erstellt.
kubus IT stellt mit diesen benutzerdefinierten Metriken beispielsweise sicher, dass alle Datenbanken via Transparent Data Encryption (TDE) verschlüsselt sind. Sollte diese Funktion nicht aktiviert sein, wird das Team entsprechend von Redgate Monitor benachrichtigt. „Im Testumfeld müssen manchmal bestimmte Sicherheitseinstellungen geändert werden. Redgate Monitor hilft uns sicherzustellen, dass niemand versehentlich eine Tür auflässt, die zu einer Datenpanne führen kann“, sagt Herr Fleischer. Langfristig plant er die mit Redgate Monitor gewonnene Zeit zu nutzen, um noch viele weitere benutzerdefinierte Metriken zur Überwachung der Härtungsmaßnahmen aufzusetzen.
Insgesamt hat sich die Investition in Redgate Monitor für kubus IT absolut gelohnt: Das Team schätzt die out-of-the-box-Funktionalität, die alle grundlegenden Möglichkeiten zur Überwachung des Serverbestands bieten. Gleichzeitig nutzt die kubus IT die Konfigurationsoptionen voll aus, um den individuellen Ansprüchen ihrer Serverumgebung gerecht zu werden.
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